| a) |
Pflücken der frischen Teeblätter
- Klassifizieren des Blattgutes in verschiedene Grade
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| b) |
Welken auf von Ventilatoren durchlüfteten Welktrögen ja nach Wetterlage wird heiße bzw. kalte Luft
eingeblasen. Zeit ca. 14-18 Stunden, wobei das Blatt zwischen 30% und 50% Feuchtigkeit verliert und für den
weiteren Arbeitsgang geschmeidig gemacht wird |
| c) |
Rollen; die Zellwände werden aufgebrochen, der austretende Zellsaft verbindet sich mit Sauerstoff und bildet so
die Grundlage für eine folgende Fermentation. Es werden 2 Rollvorgänge à 40-50 min gefahren, wobei der
austretende Zellsaft dem Blatt stets wieder zugeführt wird |
| d) |
Auflockern des zusammengerollten Blattes in Rüttelmaschinen |
| e) |
Auf Regalen oder dem Boden spezieller Fermentationsräume wird das Blatt ca. 10 cm hoch geschichtet und für
2-3 Stunden bei einer Temperatur von 27°C-33°C und ca. 80-90% Luftfeuchtigkeit seinem natürlichen Oxidations-
und Gärungsprozess ausgesetzt |
| f) |
Trocknen: der Tee wird in den Conveyor (Trockner) gegeben und bei ca. 116°C für rund 24 min getrocknet.
Restfeuchtigkeitsgehalt des Blattes etwa 6% |
| g) |
Abkühlen des Blattes |
| h) |
Aussortieren der Stalks
- per Hand
- per Maschine
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| i) |
Sortieren durch Aussiebung in verschiedene Grade |
| j) |
Verpacken |